(1998):
Wählen als rationale Entscheidung. Die Modellierung von Politikreaktionen im Mehrparteiensystem.
München,
Oldenbourg.
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Modellierung der Wahlentscheidungen in Mehrparteiensystemen mit probabilistischen Wahlmodellen
Projektleiter/innen
Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Urban Pappi,
Prof. Dr. Paul W. Thurner
MZES / DFG-gefördert
1997 – 1998
Forschungsfrage/Ziel:
Wählen in Mehrparteiensystemen ist eine Entscheidung zwischen verschiedenen Alternativen. Konditionale Logit-Modelle sind für diese Art von Entscheidung angemessen. In dem Projekt wurden diese Modelle verwendet, um die Wahlentscheidung bei verschiedenen Wahlen in Deutschland zu erklären. Es konnte gezeigt werden, dass die Issue-Distanzen der Wähler zu den Parteien entgegen manchen Behauptungen einen signifikanten Einfluss auf die Wahlentscheidung haben, wenn man das Modell der diskreten Entscheidung richtig spezifiziert.
Publikationen
Monographie
Zeitschriftenartikel
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(2000): Überhangmandate: theoretisch und empirisch unerschöpft. Rezension von Holger Jakob: Überhangmandat und Gleichheit der Wahl. Ein Beitrag zur aktuellen Wahlrechtsdiskusison. Zeitschrift für Parlamentsfragen, 31, 2, 493-494. More
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(2000): The empirical application of the spatial theory of voting in multiparty systems with random utility models. Electoral Studies, 19, 493-517. More
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(2000): Policy-specific alienation and indifference in the calculus of voting: A simultaneous model of party choice and abstention. Public Choice, 102, 51-77. More
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(1999): Taktisch oder Aufrichtig? Zur Untersuchung des Stimmensplittings bei Bundestagswahlen. Eine Replik auf Harald Schoens Beitrag in Heft 2/1998 der Zeitschrift für Parlamentsfragen. Zeitschrift für Parlamentsfragen, 30, 1, 163-166. More
Berichte
MZES Working Papers
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(1999): Causes and Effects of Coalition Preferences in a Mixed-Member Proportional System. 1, Mannheim, MZES. More
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(1997): Policy-Specific Alienation and Indifference in the Calculus of Voting: A Simultaneous Model of Party Choice and Abstention. 18, Mannheim, MZES. More
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(1996): Estimating the Parameters of a Spatial Voting Model with Multiattributive Random Utility Models. An Empirical Analysis of the 1990 Bundestag Election. 13, Mannheim, MZES. More