(2005):
Explaining the Low Intensity of Ethnopolitical Conflict in Ukraine.
12,
257.
Münster,
LIT Verlag.
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Die Nationalitätenpolitik der Ukraine seit 1989 und ihr Beitrag zur Regulierung ethnischer Konflikte
Projektleiter/innen
Prof. Dr. Egbert Jahn
Mitarbeiter/innen
Dr. Susan Stewart
DFG / MZES-gefördert
1999 – 2002
Forschungsfrage/Ziel:
Das Projekt analysierte die ukrainische Nationalitätenpolitik seit 1989 und versuchte festzustellen, inwiefern sie zur Regulierung von ethnischen Konflikten beigetragen hat. Mit Hilfe eines Modells zur ethnischen Mobilisierung wurde der Einfluß der Nationalitätenpolitik auf das Protestniveau von vier ethnischen Gruppen eingeschätzt. Dabei wurden auch weitere Faktoren wie z.B. die wirtschaftliche Lage und die Gruppenkohäsion in die Analyse einbezogen, um zu einer Gewichtung der Rolle der Nationalitätenpolitik zu kommen.
Publikationen
Monographie
Buchkapitel
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(2005): On the phenomonology of mass extermination in Europe. A Comparative Perspective on the Holodomor. 183-221. Berlin, Berliner Wissenschaftsverlag. More
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(1997): Im Schatten des großen Nachbarn. Die Bedeutung der Staatsbürgerschaftsfrage für die ukrainische Nationalitätenpolitik.. 29-35. Mannheim . More
Zeitschriftenartikel
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(2004): Der Holodomor im Vergleich. Zur Phänomenologie der Massenvernichtung. Osteuropa, 54, 12, 13-32. More
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Präsentationen
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(2004): Ethnopolitics and Ideology in Ukraine: The Cases of Citizenship Policy and Ethnic Minority Representation . [Special Convention of the Association for the Study of Nationalities. Nationalities and Pluralism: From Old to New Worlds, Warschau, 17/07/2004 - 20/07/2004]. More